Beinstraffung (Männer)

An den Beinen erschlafft das Gewebe meist zuerst im Bereich der Oberschenkelinnenseiten, weil die Haut hier am dünnsten ist. Ebenso kann mit der Zeit auch eine generelle Absenkung des Hautgewebes und Unterhautgewebes am Bein entstehen.

Wie bei der Gewebestraffung an den Armen wird auch bei der Beinstraffung zuerst eine Fettgewebsabsaugung im Bereich der geplanten Hautentfernung durchgeführt. An den Beinen ist es enorm wichtig, die im Unterhautgewebe befindlichen Gefäße und Nerven zu erhalten. Insbesondere die Erhaltung der Lymphgefäße hilft gegen die Schwellung nach der Operation. 

Die alleinige Beinstraffung kann mit der Straffung des Gesäßes oder auch des Genitalbereiches kombiniert werden. Der Narbenverlauf hängt sehr stark von der gewählten Operationstechnik ab. Die Narbe kann senkrecht an den Oberschenkelinnenseiten bis zum Knie verlaufen. Manchmal reicht auch eine horizontale Straffung mit der Narbe in der Leistenbeugefalte aus.

 

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