Behandlungen des Körpers

Beinstraffung Hamburg – wieder leicht und unbeschwert fühlen

Es gibt Momente, in denen man spürt, dass sich etwas verändert hat. Nicht nur im Spiegel, sondern im Alltag – beim Anziehen, beim Laufen, im Sommer. Wenn die Haut an den Oberschenkeln nicht mehr mithält, wenn sie reibt oder sich schwer anfühlt, dann betrifft das nicht nur das Aussehen. Es betrifft das Lebensgefühl. Und der Wunsch, das zu ändern, ist zutiefst berechtigt. In der Bergedorfer Praxisklinik für Plastische Chirurgie verstehen wir diesen Wunsch – und begleiten Sie auf Ihrem ganz persönlichen Weg zu strafferen, leichteren Beinen.

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Was ist eine Beinstraffung?

Die Beinstraffung – in der Fachsprache auch als Oberschenkelstraffung oder Dermolipektomie bezeichnet – ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem überschüssige Haut und erschlafftes Gewebe an den Oberschenkeln entfernt und die verbleibende Haut neu geformt wird. Ziel ist eine schlankere, straffere Beinkontur, die sich wieder im Einklang mit dem übrigen Körper anfühlt.

Dabei ist es wichtig, zwei Dinge auseinanderzuhalten: Die Beinstraffung richtet sich in erster Linie gegen überschüssige Haut – sie entfernt, was der Körper nicht mehr selbst zurückbilden kann. Die Fettabsaugung hingegen reduziert störende Fettpolster, ohne Haut zu entfernen. In unserer Praxisklinik in Hamburg setzen wir beide Verfahren auch gemeinsam ein, weil das Zusammenspiel aus Hautentfernung und Konturverschlankung in vielen Fällen das überzeugendste Ergebnis liefert. Ergänzend kommen moderne apparative Technologien wie BodyTite, Morpheus8 und Radiofrequenzstraffung zum Einsatz, die die Hautqualität von innen heraus verbessern und den Straffungseffekt verstärken können.

Welches Verfahren oder welche Kombination für Sie sinnvoll ist, hängt davon ab, wo und in welchem Ausmaß der Hautüberschuss besteht, wie Ihre Hautqualität beschaffen ist und was Sie sich für Ihr Ergebnis wünschen. All das klären wir im persönlichen Beratungsgespräch – sorgfältig und ohne Eile.

Gründe für eine Beinstraffung – wann der Eingriff sinnvoll sein kann

Überschüssige Haut an den Oberschenkeln hat selten nur eine Ursache. Und sie betrifft Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen.

Viele unserer Patient:innen kommen nach einer erheblichen Gewichtsabnahme zu uns – manchmal nach Jahren bewusster Arbeit am eigenen Körper, manchmal nach einer bariatrischen Operation oder neuerdings nach Gewichtsreduktion durch Abnehmspritzen (Ozempic, Wegovy, Mounjaro usw.). Sie haben Außerordentliches geleistet. Doch die Haut, die den alten Umfang einmal umschloss, zieht sich nicht von allein zurück. Was bleibt, ist ein Überschuss, der nicht nur stört, sondern im Alltag auch ganz konkrete Probleme verursachen kann: Hautreizungen in den Sommertagen, Einschränkungen beim Sport, das Gefühl, den eigenen Erfolg nicht genießen zu können.

Andere bemerken die Veränderung schleichend – über die Jahre, nach hormonellen Veränderungen oder durch eine anlagebedingte Bindegewebsschwäche. Auch hartnäckige Fettdepots an den Oberschenkelinnenseiten, die sich weder durch Ernährung noch durch Training beeinflussen lassen, können das Gesamtbild der Beine verändern. Patient:innen nach einer Lipödem-Behandlung kennen die Situation ebenfalls: Das Fett ist reduziert, aber die Haut hat ihre Form verloren.

Was all diese Ausgangssituationen verbindet: Der Leidensdruck ist real. Und die Entscheidung, etwas dagegen zu tun, braucht keine Rechtfertigung.

Ist eine Beinstraffung medizinisch notwendig?

In manchen Fällen ja. Wenn überschüssige Haut zu chronischen Hautirritationen, Pilzinfektionen in den Hautfalten oder spürbaren Einschränkungen der Beweglichkeit führt, kann eine medizinische Indikation vorliegen. Unter diesen Voraussetzungen ist eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse grundsätzlich möglich – die Entscheidung liegt allerdings beim jeweiligen Versicherer und erfordert in der Regel eine ärztliche Dokumentation der Beschwerden. Im Beratungsgespräch informieren wir Sie darüber, ob eine medizinische Indikation in Ihrem Fall gegeben sein könnte und welche Schritte dafür notwendig wären.

Methoden der Beinstraffung in Hamburg

Kein Oberschenkel gleicht dem anderen – und deshalb gibt es nicht die eine Operationstechnik, die für jede Ausgangssituation passt. In unserer Praxisklinik verfügen wir über ein differenziertes Spektrum chirurgischer und apparativer Verfahren, das uns erlaubt, Ihren Behandlungsplan genau auf Sie zuzuschneiden.

Horizontale Beinstraffung – diskrete Straffung über die Leistenregion

Wenn sich der Hautüberschuss auf das obere Drittel des Oberschenkels konzentriert, kann die horizontale Beinstraffung der eleganteste Weg sein. Der Schnitt verläuft halbmondförmig in der Leistenfalte – einer Stelle, an der die Narbe später nahezu unsichtbar in der natürlichen Hautfalte verschwindet. Das überschüssige Gewebe wird entfernt und die verbleibende Haut nach oben gestrafft. Um zu verhindern, dass die Narbe im Laufe der Zeit nach unten wandert, erfolgt eine Fixierung des Gewebes am Sitzbein. So bleibt das Ergebnis langfristig stabil.

Diese Technik eignet sich besonders, wenn der Hautüberschuss moderat ist und vor allem im oberen Oberschenkelbereich besteht. Der Vorteil: Die Narbe liegt gut verborgen, die Erholungszeit ist vergleichsweise kurz.

 

Vertikale Beinstraffung – wenn sich der Überschuss über das gesamte Bein erstreckt

Bei ausgeprägterem Hautüberschuss, der sich entlang der gesamten Oberschenkelinnenseite zieht, reicht die horizontale Technik allein nicht mehr aus. In solchen Fällen setzen wir auf die vertikale Beinstraffung: Der Schnitt verläuft an der Innenseite des Oberschenkels von der Leiste abwärts. Dies ermöglicht eine deutlichere Reduktion des Beinumfangs und eine umfassendere Neumodellierung der Kontur.

Die Länge der Narbe richtet sich nach dem Ausmaß des Hautüberschusses. Wir platzieren sie so, dass sie an der Innenseite des Beins verläuft – dort, wo sie im Alltag am wenigsten sichtbar ist. Im Beratungsgespräch zeigen wir Ihnen genau, wo die Narbe verlaufen würde, damit Sie eine informierte Entscheidung treffen können.

Kombinierte Straffung – T-förmige Schnittführung bei ausgeprägter Erschlaffung

Wenn sowohl im oberen Bereich als auch entlang der gesamten Oberschenkelinnenseite erheblicher Hautüberschuss vorliegt, kombinieren wir horizontale und vertikale Technik zu einer T-förmigen Schnittführung. Dies ist die umfangreichste Variante, ermöglicht aber auch die eindrücklichste Veränderung. Besonders nach massivem Gewichtsverlust kann diese Methode das Mittel der Wahl sein.

Trotz des größeren Umfangs legen wir höchsten Wert auf die Schonung von Nerven und Gefäßen. Jeder Schnitt wird sorgfältig geplant und so geführt, dass das Gewebe möglichst wenig traumatisiert wird.

Liposuktionsstraffung – die schonendere Alternative

Nicht immer braucht es die klassische Gewebeentfernung bis zur Muskelfaszie. Bei der Liposuktionsstraffung wird Fettgewebe in der Tiefe abgesaugt, während nur der oberflächliche Hautüberschuss entfernt wird. Dieses Verfahren ist deutlich schonender für die darunterliegenden Gefäße und Nerven, geht mit einem geringeren Komplikationsrisiko einher.

Die Liposuktionsstraffung ist unsere Straffung der Wahl, um möglichst sichere Heilung zu gewährleisten. Sie eignet sich besonders für Patient:innen mit Hautüberschuss und gleichzeitig vorhandenen Fettdepots. Sie verbindet die Vorteile der Fettabsaugung mit einer gezielten Hautreduktion – ein Verfahren, das wir in unserer Praxisklinik sehr schätzen, weil es vielen Patient:innen ein überzeugendes Ergebnis bei geringerer Belastung ermöglicht.

BodyTite und Radiofrequenzstraffung – Hautstraffung von innen

Für Patient:innen mit leichter bis moderater Hauterschlaffung, die eine Operation vermeiden möchten oder bei denen ein chirurgischer Eingriff ergänzt werden soll, bieten wir in unserer Praxisklinik moderne Radiofrequenztechnologien an: BodyTite und den Quantum.

BodyTite und Quantum arbeiten minimal-invasiv: Über einen kleinen Zugang wird eine dünne Kanüle eingeführt, die kontrollierte Radiofrequenzenergie an das Gewebe abgibt. Die Wärme bewirkt eine sofortige Gewebeschrumpfung und regt gleichzeitig die körpereigene Kollagenproduktion an – ein Straffungseffekt, der sich über Wochen und Monate weiter aufbaut. Besonders wirkungsvoll sind sie in Kombination mit einer Fettabsaugung: Während die Liposuktion das Volumen reduziert, sorgt die Radiofrequenz dafür, dass die Haut sich der neuen Kontur besser anpasst.

Der Morpheus8 eignet sich für die oberflächliche Hautstraffung und kann als eigenständige Behandlung oder ergänzend eingesetzt werden. Beide Verfahren hinterlassen keine bis kaum sichtbaren Narben und erfordern eine deutlich kürzere Erholungszeit als operative Methoden.

Morpheus8 – Hautqualität verbessern an den Oberschenkeln

Morpheus8 geht einen Schritt weiter als reine Straffung: Es verbindet fraktioniertes Mikroneedling mit Radiofrequenzenergie und wirkt damit nicht nur straffend, sondern verbessert die Hautstruktur insgesamt. Unebene oder an Elastizität verlorene Haut gewinnt durch die stimulierte Neubildung von Kollagen und Elastin wieder an Festigkeit und Gleichmäßigkeit.

An den Oberschenkeln setzen wir Morpheus8 gerne ergänzend ein – nach einer chirurgischen Straffung, nach einer Fettabsaugung oder auch als eigenständige Behandlung bei mildem Straffungsverlust. Mehrere Sitzungen im Abstand von vier bis sechs Wochen liefern in der Regel die besten Ergebnisse. Die Behandlung erfolgt ambulant und ohne Vollnarkose.

Gerade die Verbindung aus chirurgischer Konturarbeit und apparativer Hautoptimierung führt häufig zu Ergebnissen, die über das hinausgehen, was jedes Verfahren allein erreichen könnte – weil nicht nur die Form, sondern auch die Beschaffenheit der Haut behandelt wird.

Beinstraffung ohne OP – was apparative Methoden leisten können und wo ihre Grenzen liegen

Wir wissen: Nicht jede Patientin wünscht sich eine Operation. Und nicht jede Ausgangssituation erfordert eine. Deshalb bieten wir Radiofrequenzstraffung Verfahren mit BodyTite, Quantum und Morpheus8 an, die ohne klassische Operation auskommen und dennoch eine sichtbare Straffung erzielen können.

Gleichzeitig gehört es zu unserer Verantwortung, Ihnen ehrlich zu sagen, wo die Grenzen dieser Verfahren liegen. Bei deutlichem Hautüberschuss – etwa nach einem starken Gewichtsverlust – können apparative Methoden allein das überschüssige Gewebe nicht entfernen. Sie können die Hautqualität verbessern und einen leichten Straffungseffekt erzielen, aber sie ersetzen in solchen Fällen keine chirurgische Straffung.

Wo genau die Grenze verläuft, ist individuell. Im Beratungsgespräch beurteilen wir Ihre Ausgangssituation und empfehlen Ihnen den Weg, der in Ihrer Situation das beste Verhältnis aus Wirksamkeit, Sicherheit und Erholungszeit bietet.

Ablauf einer Beinstraffung – von der Beratung bis zur Nachsorge

Beratungsgespräch und Voruntersuchung

Am Anfang steht das persönliche Kennenlernen. Unser Fachärztinnen-Team nimmt sich die Zeit für eine gründliche Anamnese – Ihren Gesundheitszustand, eventuelle Vorerkrankungen und Medikamente besprechen wir ebenso wie Ihre persönliche Lebenssituation und Ihre Erwartungen. Wir untersuchen die Beschaffenheit Ihrer Haut und Ihres Gewebes, beurteilen das Ausmaß des Hautüberschusses und erörtern gemeinsam mit Ihnen die Methoden, die in Frage kommen.

Zur Vorbereitung auf größere Eingriffe gehören eine Blutuntersuchung und ggf. ein EKG. Im Anschluss an das Gespräch erhalten Sie einen individuellen Behandlungs- und Kostenplan – klar aufgeschlüsselt, ohne versteckte Positionen. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen. Eine gute Entscheidung reift.

Der OP-Tag
Am Tag des Eingriffs bitten wir Sie, nüchtern in unserer Praxisklinik zu erscheinen – sechs Stunden ohne Nahrung, zwei Stunden ohne Flüssigkeit. Nach Ausfüllen der Formalitäten zeichnet Ihre Chirurgin die geplanten Schnittlinien direkt auf Ihrer Haut ein – ein Schritt, den wir im Stehen durchführen, weil die Haut im Liegen anders fällt als in aufrechter Position.

Je nach Methode und Umfang erfolgt der Eingriff in lokaler Betäubung oder unter Vollnarkose, durchgeführt von erfahrenen Fachärzt:innen für Anästhesie in unserem hauseigenen OP-Saal. Die Operationsdauer beträgt in der Regel zwei bis drei Stunden. Ob der Eingriff ambulant oder mit einem stationären Aufenthalt von ein bis zwei Nächten durchgeführt wird, hängt vom Umfang ab und wird vorab mit Ihnen besprochen.

Nachsorge und Heilungsprozess

Die Wochen nach dem Eingriff sind genauso wichtig wie der Eingriff selbst. In den ersten acht zwölf Wochen tragen Sie eine spezielle Kompressionswäsche, die den Heilungsprozess fördert, Schwellungen mindert und die neue Kontur stabilisiert. Bei selbstauflösenden Fäden entfällt der Fadenzug.

Was viele Patient:innen im Vorfeld am meisten beschäftigt – die Schmerzen –, lässt sich in aller Regel gut kontrollieren. Die meisten beschreiben die Empfindungen als ein Ziehen oder Spannungsgefühl, vergleichbar mit starkem Muskelkater. Nach etwa einer Woche lässt das deutlich nach. Leichte körperliche Aktivität ist nach etwa zwei Wochen wieder möglich, voller Sport nach acht bis zwölf Wochen.

Ein Thema, das uns besonders am Herzen liegt: die Narbenpflege. Ab dem Zeitpunkt, zu dem die Wunden verschlossen sind, empfehlen wir eine konsequente Pflege mit Silikongelfolie und regelmäßiger Narbenmassage. Konsequenter Sonnenschutz der Narben für sechs bis zwölf Monate trägt maßgeblich dazu bei, dass sie möglichst unauffällig verblassen. Wir begleiten diesen Prozess mit engmaschigen Kontrollterminen und stehen Ihnen auch dazwischen jederzeit zur Verfügung.

Ergebnisse und Erwartungen – was eine Beinstraffung verändern kann

Die sichtbare Veränderung nach einer Beinstraffung ist oft eindrucksvoll: straffere, schlankere Oberschenkel, eine verbesserte Körperproportionalität und – was viele Patient:innen als das Wertvollste beschreiben – ein ganz neues Lebensgefühl. Keine reibende Haut mehr beim Gehen im Sommer. Keine Einschränkungen mehr bei der Kleiderwahl. Die Freiheit, sich im eigenen Körper wieder unbeschwert zu bewegen.

Das endgültige Ergebnis braucht allerdings Geduld. In den ersten Wochen und Monaten nach dem Eingriff sind Schwellungen und Verfärbungen normal – der Körper heilt, und das braucht seine Zeit. Das Endergebnis – die finale Kontur und das reife Narbenbild – zeigt sich in der Regel nach sechs bis zwölf Monaten.

Narben nach der Beinstraffung

Über Narben sprechen wir von Anfang an offen. Denn ja: Eine Beinstraffung hinterlässt Narben. Das lässt sich nicht vermeiden. Was wir beeinflussen können, ist ihre Platzierung und ihre Pflege. Bei der horizontalen Technik verläuft die Narbe in der Leistenfalte und ist selbst in Unterwäsche oder Badekleidung kaum zu sehen. Bei der vertikalen Technik liegt sie an der Innenseite des Oberschenkels – sichtbar, wenn man gezielt danach sucht, aber im Alltag gut verborgen.

Narben durchlaufen einen Reifungsprozess: anfangs deutlich gerötet, werden sie über zwölf bis achtzehn Monate zunehmend heller und flacher. Mit konsequenter Narbenpflege – Silikongel, Massage, bei Bedarf auch Lasertherapie – können sie sehr diskret werden. Wir versprechen Ihnen keine unsichtbaren Narben. Was wir Ihnen versprechen, ist unsere ganze Sorgfalt bei Schnittplanung und Nahttechnik und eine ehrliche Einschätzung dessen, was Sie erwarten können.

Risiken und Komplikationen bei der Beinstraffung

Transparenz über Risiken ist keine Pflichtübung – sie ist Ausdruck von Respekt. Wer Ihnen die Risiken verschweigt, nimmt Ihnen die Möglichkeit, eine wirklich informierte Entscheidung zu treffen.

Zu den allgemeinen Operationsrisiken gehören Schwellungen, Blutergüsse und vorübergehende Rötungen – das sind normale Begleiterscheinungen, die in den ersten Wochen abklingen. In seltenen Fällen können Nachblutungen, Wundheilungsstörungen oder vorübergehende Sensibilitätsstörungen auftreten. Ein spezifisches Risiko der Beinstraffung ist der Lymphstau, der durch die Nähe der Schnittführung zu Lymphbahnen entstehen kann. Ein Grund, warum unsere erfahrene Chirurginnen die Hautentfernung mit Fettabsaugung kombinieren: So bleiben die tiefer liegenden Lymphgefässe geschont. Ebenfalls möglich, wenn auch selten, sind Asymmetrien oder eine sogenannte Dog-Ear-Bildung an den Schnittenden, die sich bei Bedarf in einem kleinen Folgeeingriff korrigieren lässt.

Ein Risiko, das bei jeder Operation am Bein besondere Aufmerksamkeit verdient, ist die Thrombose. Durch konsequente Prophylaxe – Medikamente und Bewegung, lässt sich dieses Risiko wirksam reduzieren.

Die apparativen Verfahren wie BodyTite, Quantum und Morpheus8 sind insgesamt mit weniger Risiken verbunden als chirurgische Eingriffe. Vorübergehende Rötungen, Schwellungen oder ein Wärmegefühl klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab. Selten können vorübergehende Pigmentveränderungen auftreten.

Unser Fachärztinnen-Team bringt über zwanzig Jahre Erfahrung in der Plastischen Chirurgie mit. Alle operativen Eingriffe finden in unserem eigenen OP-Saal statt, begleitet von einem Facharzt für Anästhesie. Unsere Praxisklinik ist staatlich zugelassen nach §30 GewO und arbeitet mit einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem. All das ersetzt nicht die Aufklärung – aber es gibt Ihnen einen kontrollierten Rahmen, in dem Sie sich sicher aufgehoben wissen.

Kosten der Beinstraffung

Was eine Beinstraffung kostet, lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn Ihr Behandlungsplan wird nicht nach Katalog erstellt, sondern nach Ihren individuellen Gegebenheiten. Die Kosten hängen von der gewählten Methode, dem Umfang des Eingriffs, der Narkoseform und einem eventuellen stationären Aufenthalt ab.

Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen transparenten Kostenplan, der alle Positionen aufschlüsselt: Operation, Narkose, Klinikaufenthalt, Nachsorge und Kompressionswäsche. Finanzierungsmöglichkeiten und Ratenzahlung besprechen wir gerne mit Ihnen, damit sich Ihre Entscheidung nicht an der Finanzierung aufhängen muss.

Bei Vorliegen einer medizinischen Indikation – etwa chronische Hautirritationen oder dokumentierte Bewegungseinschränkungen – kann eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse beantragt werden. Wir unterstützen Sie bei der Zusammenstellung der notwendigen Unterlagen.

Kombinationsbehandlungen

Die Beinstraffung steht selten für sich allein – oft ist sie Teil eines umfassenderen Behandlungskonzepts. Patient:innen nach einer erheblichen Gewichtsabnahme wünschen sich häufig nicht nur straffere Oberschenkel, sondern auch eine Verbesserung an Bauch, Hüfte oder Gesäß. Hier kann die Kombination mit einer Po-Straffung oder einem unteren Bodylift sinnvoll sein, da diese Regionen eine natürliche Einheit bilden und ein isolierter Eingriff manchmal Proportionsungleichgewichte erzeugen kann.

Auch eine begleitende Morpheus8-Behandlung der Oberschenkelhaut – zur Verbesserung der Hautstruktur und zur Unterstützung des Straffungseffekts – lässt sich hervorragend mit der chirurgischen Straffung verbinden.

Welche Kombinationen medizinisch sinnvoll und sicher sind, planen wir gemeinsam. Dabei wägen wir immer ab: Was bringt den größten Nutzen bei vertretbarer Belastung? Denn auch die beste Kombination ist nur dann richtig, wenn sie zu Ihrer Konstitution und Ihren Vorstellungen passt.

Ihr Weg zu strafferen Beinen

Vielleicht lesen Sie diese Zeilen, weil Sie sich schon länger mit dem Thema beschäftigen. Vielleicht sind Sie gerade erst auf der Suche nach Informationen. Beides ist willkommen. Wir laden Sie ein, den nächsten Schritt so zu gehen, wie es sich für Sie richtig anfühlt – ohne Zeitdruck, ohne Erwartungshaltung.

In unserer Praxisklinik in Hamburg erwartet Sie ein Fachärztinnen-Team, das Ihnen zuhört, bevor es berät. Das ehrlich sagt, was möglich ist – und was nicht. Und das Sie durch den gesamten Prozess begleitet, mit der Sorgfalt und der menschlichen Wärme, die ein so persönlicher Schritt verdient. Über 250 Bewertungen auf ProvenExpert mit 5 von 5 Sternen spiegeln wider, was unsere Patient:innen dabei erleben.

Rufen Sie uns an unter 040/182 35 170, schreiben Sie uns an post@plastische-chirurgie-elsner.de oder vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin direkt über unsere Online-Terminvereinbarung. Wenn Sie möchten, senden wir Ihnen vorab kostenfreies Informationsmaterial zu.

Für welchen Weg Sie sich auch entscheiden: Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Was wir für Sie tun können

Ihre erfahrenen Fachärztinnen für Plastische Chirurgie

Wir sind ein Team sehr erfahrener Fachärztinnen für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie, die sich Ihrer Gesundheit und Lebensqualität verschrieben haben.

Unseren Patient:innen dabei zu helfen, mit sich selbst und ihrem Leben glücklich zu sein – das ist unser Antrieb. Deshalb nehmen wir uns viel Zeit für Ihre persönlichen Wünsche und ästhetischen Bedürfnisse. Unser Team berät Sie fachkundig, ehrlich und einfühlsam.

Hochmoderne Praxisklinik für maximale Sicherheit und schonende Behandlung

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Die Praxisklinik für Plastische Chirurgie in Hamburg-Bergedorf ist nach neuesten medizinischen Qualitätsansprüchen strukturiert und aufgrund unserer Spezialisierung optimal für Körperstraffungen ausgestattet. Sie ist als Privatklinik nach §30 GewO konzessioniert und verfügt über moderne Technologie für ambulante und stationäre Operationen. Wir freuen uns, Sie in der professionellen, ruhigen und vor allem diskreten Atmosphäre unserer Räumlichkeiten zu empfangen.

Alle operativen Eingriffe erfolgen in Begleitung eines erfahrenen Facharztes für Anästhesie. Hierdurch wird eine optimale und individuelle Schmerz- und Angsttherapie ermöglicht. Unser OP-Saal und der Aufwachbereich mit postoperativer Überwachung sind ebenso gut für Allgemeinnarkosen geeignet, falls diese nötig sind

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement und Patient:innenzufriedenheit

Wir legen sehr großen Wert auf eine optimale Behandlungsqualität und die Zufriedenheit unserer Patient:innen.

Ergänzend zu unserer langjährigen Erfahrung und der hochwertigen Ausstattung unserer Klinik haben wir erfolgreich ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und gelebt.

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Häufig gestellte Fragen

Sie haben Fragen?
Kein Problem!

Bei stabilem Körpergewicht ist das Ergebnis dauerhaft. Die gestraffte Haut und die verbesserte Kontur bleiben erhalten – auch wenn der natürliche Alterungsprozess die Haut über die Jahre weiter verändert. Starke Gewichtsschwankungen oder erneute Schwangerschaften können allerdings zu einer neuerlichen Erschlaffung führen. Deshalb empfehlen wir, die Familienplanung möglichst abzuschließen, bevor Sie sich für eine Beinstraffung entscheiden.

Gezieltes Training stärkt die Muskulatur und kann das Erscheinungsbild der Beine insgesamt verbessern – das empfehlen wir unbedingt als Grundlage. Bereits erschlaffte Haut mit sichtbarem Überschuss lässt sich durch Sport allein jedoch nicht zurückbilden. In diesen Fällen ist eine chirurgische oder apparative Behandlung der einzige Weg zu einem nachhaltigen Ergebnis. Im Gespräch beurteilen wir ehrlich, wo Training aufhört und Medizin anfängt.

Die Empfindungen nach dem Eingriff werden häufig mit einem Muskelkater verglichen. Schwellungen, Spannungsgefühle und ein gewisses Unbehagen in den ersten Tagen sind normal und lassen sich mit einer abgestimmten Schmerzmedikation gut in den Griff bekommen. Nach etwa einer Woche berichten die meisten Patient:innen von einer deutlichen Besserung. Bei apparativen Verfahren wie Morpheus8 oder BodyTite ist die Belastung spürbar geringer – ein leichtes Wärmegefühl und Ziehen, das rasch abklingt.

Narben reifen über einen Zeitraum von zwölf bis achtzehn Monaten. In der Anfangsphase sind sie gerötet und tastbar, werden dann aber schrittweise heller, flacher und weicher. Konsequente Narbenpflege mit Silikongel, regelmäßiger Massage und sorgfältigem Sonnenschutz beschleunigt diesen Prozess erheblich. Bei Bedarf kann auch eine Narbenlaserbehandlung unterstützen. Vollständig unsichtbar werden Narben nicht – aber mit der richtigen Platzierung und Pflege werden sie im Alltag kaum wahrgenommen.

Eine feste Obergrenze gibt es nicht. Entscheidend ist nicht die Zahl auf dem Ausweis, sondern Ihr allgemeiner Gesundheitszustand und Ihre individuelle Ausgangssituation. Wir erleben regelmäßig, dass gerade ältere Patient:innen von der verbesserten Beweglichkeit und dem neuen Lebensgefühl besonders profitieren. Voraussetzung ist ein stabiles Gewicht und das Fehlen schwerwiegender Vorerkrankungen, die gegen eine Operation sprechen würden. Diese Operation wird nicht an minderjährigen Personen durchgeführt.

Beide Verfahren verfolgen unterschiedliche Ziele und ergänzen sich oft ideal. Die Fettabsaugung reduziert Volumina – sie entfernt Fettgewebe, das sich trotz gesunder Lebensweise hartnäckig hält. Die Beinstraffung entfernt überschüssige Haut und strafft das verbleibende Gewebe. Wenn sowohl Fettüberschuss als auch Hauterschlaffung vorliegen, kombinieren wir beide Verfahren in einem Eingriff. Im Beratungsgespräch klären wir, welches Verfahren – oder welche Kombination – zu Ihrer Situation passt.

Schonen Sie sich in den ersten Tagen nach der OP und beachten Sie, dass Sie etwa 3 Wochen lang nicht für längere Zeit sitzen sollten. Mit sportlichem Training sollten Sie frühestens nach 6 bis 8 Wochen langsam wieder beginnen. In den ersten 3 Monaten nach der Beinstraffung ist es wichtig, spezielle Kompressionsbekleidung zu tragen, die Flüssigkeitsansammlungen in der Wunde und narbigen Gewebeverziehungen vorbeugen kann. Die erste Garnitur erhalten Sie von uns, auf Wunsch können Sie auch eine zweite erwerben.

Wenn Sie ins Freie gehen, sollten Sie die Narben mit langer Kleidung oder einer Sonnencreme schützen. Achten Sie darauf, die Narben etwa ein Jahr lang nicht der intensiven Sonneneinstrahlung auszusetzen.

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