CO2 Laser Gesicht

CO2-Laser fürs Gesicht, Hals und Dekolleté

Es gibt Momente, in denen man in den Spiegel schaut und denkt: So fühle ich mich eigentlich nicht. Die Haut erzählt eine Geschichte aus dem natürlichen Lauf der Zeit – und manchmal passt diese Geschichte nicht mehr dazu, wie man sich fühlt. Der fraktionierte CO2-Laser bietet eine der wirksamsten Möglichkeiten, die Hautoberfläche zu erneuern: präzise, wissenschaftlich fundiert und mit Ergebnissen, die sich sehen lassen. In der Bergedorfer Praxisklinik für Plastische Chirurgie in Hamburg begleiten wir Sie auf diesem Weg – fachkundig, sicher und einfühlsam.

Was ist eine CO2-Laserbehandlung des Gesichts?

Die CO2-Laserbehandlung des Gesichts ist ein medizinisches Verfahren zur Hauterneuerung, das gezielt die oberflächlichen und mittleren Hautschichten stimuliert, um Alterungszeichen, Narben und Pigmentstörungen zu behandeln. In der Bergedorfer Praxisklinik für Plastische Chirurgie setzen wir dabei ausschließlich auf modernste Technologien, die genau und gewebeschonend arbeiten.

Funktionsweise des fraktionierten CO2-Lasers
Der fraktionierte CO2-Laser arbeitet, indem er Laserlicht in Tausende winziger Behandlungszonen aufteilt – sogenannte Mikrozonen –, die kontrolliert in die Haut eindringen und dort gezielt Gewebeerneuerung auslösen. Das umgebende Gewebe bleibt dabei unberührt und unterstützt die Heilung von innen. Genau dieser Mechanismus macht den fraktionierten CO2-Laser so effektiv: Er erzielt die Tiefenwirkung, ohne die gesamte Hautoberfläche zu belasten.

Unterschied zwischen fraktioniert und voll ablativ
Bei einem vollständig ablativen CO2-Laser wird die gesamte Hautoberfläche abgetragen – mit starken Ergebnissen, aber auch langer Ausfallzeit und höheren Risiken. Der fraktionierte CO2-Laser hingegen behandelt die Haut in Mikrozonen und lässt dazwischen gesundes Gewebe bestehen. Das Ergebnis: vergleichbare Wirktiefe, deutlich kürzere Heilungsphase und ein erheblich besseres Verträglichkeitsprofil. Für die meisten Patient:innen ist die fraktionierte Methode daher die klinisch überlegene Wahl.


Wellenlänge und Wirkung auf die Haut (10.640 nm)
Der CO2-Laser arbeitet mit einer Wellenlänge von 10.640 Nanometern – einer Wellenlänge, die von Wasser im Gewebe besonders gut absorbiert wird. Das Laserlicht erhitzt gezielt das Wasser in den Hautzellen, wodurch kontrolliert Gewebeveränderungen entstehen. Die Eindringtiefe liegt je nach Einstellung zwischen 1 und 2 Millimetern. Diese Präzision ist entscheidend: Sie erlaubt es, exakt die Schicht zu behandeln, in der Kollagen gebildet wird – ohne tiefere Strukturen zu belasten.

Für welche Hautprobleme eignet sich der CO2-Laser?

Der fraktionierte CO2-Laser ist eines der effektiefsten Verfahren in der ästhetischen Medizin. Er wirkt Haut erneuernd – und das mit einem Wirkprofil, das sowohl oberflächliche als auch tiefer liegende Hautveränderungen erfasst.

Falten und Hautalterung
Feine Linien, tiefe Falten, Knitterfalten rund um die Augen oder am Dekolleté – der CO2-Laser stimuliert die körpereigene Kollagenproduktion und glättet die Haut. Die Ergebnisse entwickeln sich über Monate und wirken natürlich, weil sie auf dem Regenerationsprozess der Haut selbst basieren. Bei tiefen Falten sind in der Regel mehrere Sitzungen sinnvoll.

Narbenbehandlung
Aknenarben, postoperative Narben, Verbrennungsnarben – selbst Keloide können mit dem fraktionierten CO2-Laser behandelt werden. Das Verfahren nivelliert unebene Hautstrukturen, regt die Kollagensynthese an und verbessert die Textur dauerhaft. Bei tiefen Narben können mehrere Sitzungen erforderlich sein; die individuelle Planung besprechen wir gemeinsam mit Ihnen in einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Pigmentstörungen und Altersflecken
Lichtbedingte Pigmentstörungen, Altersflecken und ungleichmäßiger Hautton gehören zu den häufigsten Anliegen, mit denen Patient:innen zu uns kommen. Der CO2-Laser erfasst pigmentierte Zellen gezielt und fördert die Bildung gleichmäßig gefärbter, neuer Hautzellen. Das Ergebnis: ein klareres, einheitlicheres Hautbild.

Hautstraffung durch den CO2 Laser

Erschlaffte Haut – am Gesicht, an den Augenlidern oder im Bereich der Tränensäcke – spricht gut auf den CO2-Laser an. Durch die gezielte Wärmeentwicklung im Gewebe ziehen sich die Kollagenfasern zusammen und straffen die Haut sofort; langfristig sorgt die neu gebildete Kollagenmatrix für einen dauerhaften Straffungseffekt. Leichte Schlupflider lassen sich so ohne chirurgischen Eingriff und ohne Narben verbessern.

Porenverfeinerung und Hautrelief
Vergrößerte Poren und eine unebene Hautoberfläche sind oft das Ergebnis von Sebumproduktion, genetischer Veranlagung oder Alterung. Der fraktionierte CO2-Laser verbessert das Hautrelief durch Neubildung von glatterem Gewebe – das Ergebnis ist eine feinporigere, ebenmäßigere Haut, die sich auch ohne Make-up wohlfühlt.

Dehnungsstreifen
Auch Dehnungsstreifen am Körper – etwa nach der Schwangerschaft oder bei starker Gewichtsveränderung – können mit dem CO2-Laser behandelt werden. Die Tiefenwirkung erreicht die veränderten Gewebeschichten und regt dort die Kollagenneubildung an. Mehrere Sitzungen sind hier in der Regel sinnvoll.

Der Behandlungsablauf – Von der Vorbereitung bis zur Nachsorge

Eine CO2-Laserbehandlung ist kein spontaner Termin – sie ist eine bewusste Entscheidung, die sorgfältige Vorbereitung bedarf. Wir begleiten Sie von Anfang an.

Erstberatung und Hautanalyse
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch. Das Fachärztinnen-Team analysiert Ihre Haut sorgfältig, Ihre Wünsche werden besprochen und erläutert, welche Behandlungsstrategie für Ihre individuelle Situation am besten geeignet ist. Wir erklären, was der CO2-Laser leisten kann – und was nicht. Diese Ehrlichkeit ist uns wichtig, denn Sie sollen mit realistischen Erwartungen in die Behandlung gehen und am Ende wirklich zufrieden sein.

Vorbereitung
Etwa vier Wochen vor der Behandlung beginnt die Vorbereitungsphase: Täglicher Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50+ ist in dieser Zeit unverzichtbar, um die Haut vor UV-Schäden zu schützen. Zwei Wochen vorher werden spezifische medizinische Cremes eingesetzt, die die Haut auf den Eingriff vorbereiten. Bei Neigung zu Lippenherpes empfehlen wir eine prophylaktische Einnahme von antiviralen Medikamenten, um einer Reaktivierung vorzubeugen.

Behandlungsdauer und Betäubung
Die eigentliche Laserbehandlung dauert je nach Areal zwischen 10 und 30 Minuten. Vor dem Eingriff wird eine Betäubungscreme aufgetragen; bei Bedarf kann die Behandlung auch unter Sedierung (Dämmerschlaf) durchgeführt werden. Sie entscheiden, was sich für Sie richtig anfühlt – wir stellen sicher, dass Sie so wenig wie möglich spüren.

Der Laservorgang
Während der Behandlung fährt das Lasergerät systematisch über das Behandlungsareal. In Tausenden von Mikrozonen dringt das Laserlicht ca. 1 Millimeter tief in die Haut ein und setzt dort die Gewebeerneuerung in Gang. Das umgebende, unbehandelte Gewebe fungiert als biologisches Reparaturdepot und beschleunigt die Heilung erheblich. Sie werden möglicherweise ein leichtes Wärme- oder Kribbeln spüren.

Unmittelbar nach der Behandlung
Direkt nach dem Eingriff wird die behandelte Haut mit einer speziellen Schutzfolie oder Wundsalbe versorgt. Die Haut wirkt zunächst gerötet und geschwollen – das ist die erwartete und gewünschte Reaktion des Körpers. Sie verlassen unsere Praxis mit klaren Pflegeanweisungen und wissen genau, was in den kommenden Tagen auf Sie zukommt.

Nachsorgephase
In den ersten Tagen nach der Behandlung kommen Sie regelmäßig zur Kontrolle zu uns. Wir prüfen den Heilungsverlauf, passen die medizinische Pflege an und stehen Ihnen für alle Fragen zur Verfügung. Während der gesamten Heilungsphase sollte auf Make-up verzichtet werden – die Haut braucht Luft und Ruhe, um sich optimal zu regenerieren.

Heilungsverlauf und Downtime

Die Ausfallzeit nach einer CO2-Laserbehandlung ist planbar. Wenn Sie wissen, was Sie erwartet, können Sie Ihren Alltag entsprechend gestalten.

Tag 1–5: Rötung, Schwellung, Krustenbildung
In den ersten Tagen nach der Behandlung ist die Haut deutlich gerötet und geschwollen. Es bilden sich feine Krusten – ein normaler Teil des Heilungsprozesses, den Sie nicht durch Kratzen oder Abreiben unterbrechen sollten. Die Krusten schützen die neue, zarte Haut darunter.

Tag 5–10: Ablösung der Krusten, neue rosa Haut
Ab etwa dem fünften Tag beginnen sich die Krusten von selbst abzulösen. Darunter zeigt sich neue, rosa Haut – zart, empfindlich und noch lichtscheu. Die Schwellung geht deutlich zurück. In dieser Phase ist konsequenter Sonnenschutz besonders wichtig.

Tag 10–14: Gesellschaftsfähigkeit
Nach zehn bis vierzehn Tagen sind die meisten Patient:innen wieder gesellschaftsfähig. Eine leichte Rötung kann noch bestehen, lässt sich aber gut mit mineralischem Make-up abdecken. Viele Menschen berichten, dass sie ihre Haut in dieser Phase schon deutlich ebenmäßiger und frischer erleben.

Woche 2–8: Hautbildverbesserung, Kollagenneubildung
In den Wochen nach der Behandlung arbeitet die Haut kontinuierlich an ihrer Erneuerung. Die Kollagenneubildung schreitet fort, das Hautbild verbessert sich sichtbar von Woche zu Woche. Viele Patient:innen erleben diese Phase als besonders schön – weil die Veränderung so organisch und natürlich wirkt.

Monat 4–12: Endgültiges Ergebnis
Das vollständige Ergebnis einer CO2-Laserbehandlung zeigt sich erst nach vier bis zwölf Monaten – wenn die Kollagenneubildung abgeschlossen ist und sich die Haut vollständig stabilisiert hat. Die Geduld lohnt sich. Oft sind es schon kleine Veränderungen, die eine große Wirkung erzielen.

Ergebnisse und Wirkdauer

Soforteffekte vs. Langzeiteffekte
Direkt nach der Behandlung ist noch wenig vom späteren Ergebnis zu sehen – die Haut befindet sich im Heilungsmodus. Doch bereits in den ersten Wochen berichten viele Patient:innen von einer veränderten Hautstruktur, mehr Ebenmäßigkeit und einem frischeren Teint. Die eigentliche Wirkung entfaltet sich langfristig.

Kollagenstimulation über 6–12 Monate
Der fraktionierte CO2-Laser regt die körpereigene Kollagenproduktion über einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten an. Das bedeutet: Das Ergebnis wird nicht schlechter, sondern besser – je weiter die Heilung fortschreitet.

Anzahl der Sitzungen
In den meisten Fällen reicht eine intensive CO2-Laserbehandlung aus, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Bei sehr tiefen Falten, ausgeprägten Aknenarben oder schwerwiegenden Pigmentstörungen können zwei bis drei Sitzungen im Abstand von je sechs bis zwölf Monaten empfohlen werden.

Wiederholungsbehandlung
Eine Wiederholungsbehandlung ist frühestens nach sechs bis zwölf Monaten sinnvoll – erst dann ist die Kollagenneubildung aus dem ersten Eingriff abgeschlossen und das endgültige Ergebnis beurteilbar.

Haltbarkeit der Ergebnisse
Die Ergebnisse einer CO2-Laserbehandlung halten mehrere Jahre an. Der natürliche Alterungsprozess schreitet zwar weiter fort – doch die Haut startet von einem deutlich besseren Ausgangspunkt. Viele Patient:innen beschreiben, dass sie sich in ihrer Haut über Jahre hinweg wohler fühlen als zuvor.

Kosten der CO2-Laserbehandlung

Preisfaktoren
Die Kosten einer CO2-Laserbehandlung richten sich nach dem behandelten Areal, der gewählten Intensität und der Anzahl der notwendigen Sitzungen. Auch Kombinationsbehandlungen – etwa mit Peelings oder Botulinum-Toxin – können den Gesamtpreis beeinflussen. In einem persönlichen Beratungsgespräch erstellen wir Ihnen einen transparenten Kostenplan, der zu Ihren Wünschen und Möglichkeiten passt.

Preisübersicht nach Körperregionen
Die Behandlung der Augenpartie liegt je nach Umfang zwischen 950 und 1.800 Euro. Für das gesamte Gesicht sind Kosten zwischen 2.400 bis 2900 Euro anzusetzen. Häufig kombinieren wir mehrere Verfahren wie medizinisches Needling und Nanofett-Behandlung oder PRF zur besseren Wirkung. Behandlungen am Dekolleté, Hals oder Körper werden individuell kalkuliert – sprechen Sie uns gern darauf an.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse
Da es sich bei der CO2-Laserbehandlung in der Regel um eine ästhetische Behandlung handelt, übernehmen die Krankenkassen die Kosten nicht. In medizinisch begründeten Fällen – etwa bei der Narbenbehandlung – können die Krankenkassen nach vorheriger schriftlicher Genehmigung anteilig Kosten übernehmen; wir klären das gern gemeinsam mit Ihnen.

Risiken, Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Ehrlichkeit über Risiken ist für uns ein Pflichtpunkt. Denn Sie verdienen vollständige Information, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Typische Nebenwirkungen
Rötungen, Schwellungen und Krustenbildung sind keine Komplikationen – sie sind die erwartete Reaktion des Körpers auf die Laserbehandlung und klingen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen ab. Diese Zeichen zeigen, dass die Heilung läuft.

Seltene Komplikationen
In seltenen Fällen kann es zu einer Hyperpigmentierung (vorübergehende Einlagerung von Farbpigmenten), zu einer Narbenbildung oder zu Infektionen kommen. Das Risiko lässt sich durch eine sorgfältige Vorbereitung, fachkundige Durchführung und konsequente Nachsorge erheblich minimieren. In unserer Praxis begleiten wir Sie durch alle Phasen – von der ersten Konsultation bis zur abschließenden Kontrolluntersuchung.

Hauttypen-Einschränkung
Der fraktionierte CO2-Laser eignet sich besonders gut für die Hauttypen 1 und 2 nach Fitzpatrick (helle, empfindliche Haut). Bei Hauttyp 3 ist eine Behandlung unter bestimmten Voraussetzungen möglich, erfordert aber eine besonders sorgfältige Planung, da das Risiko für eine postinflammatorische Hyperpigmentierung erhöht ist. Dunklere Hauttypen (4–6) sind für diese Behandlung in der Regel nicht geeignet.

Wann ist die Behandlung nicht geeignet?
Eine CO2-Laserbehandlung ist während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Auch bei aktiven Hautinfektionen – etwa einem akuten Herpesausbruch –, bei bestimmten Autoimmunerkrankungen oder bei unrealistischen Erwartungen an das Ergebnis raten wir von der Behandlung ab. All das besprechen wir im Beratungsgespräch mit Ihnen.

Häufig gestellte Fragen

Sie haben Fragen?
Kein Problem!

Die CO2-Laserbehandlung wird unter Lokalanästhesie mit Betäubungscreme durchgeführt und ist für die meisten Patient:innen gut verträglich. Ein Wärme- oder Kribbeln während und unmittelbar nach der Behandlung ist normal und klingt rasch ab. Bei Bedarf kann die Behandlung auch unter Sedierung oder Narkose erfolgen – sprechen Sie uns darauf an.

Die gesellschaftliche Ausfallzeit beträgt in der Regel 10 bis 14 Tage, abhängig von der Behandlungsintensität und dem behandelten Areal. Nach etwa fünf Tagen lösen sich die Krusten, nach zehn Tagen ist die Haut nur noch leicht rosa und kann mit geeignetem Make-up abgedeckt werden. Für eine optimale Heilung empfehlen wir, direkt nach der Behandlung 1- 2 Monate keinen Sonnenurlaub zu planen.

Ja, der fraktionierte CO2-Laser kann leichte Schlupflider durch Hautstraffung sichtbar verbessern – ohne Operation und ohne Narben. Bei stark ausgeprägten Schlupflidern kann eine chirurgische Lidstraffung die wirksamere Lösung sein. Welcher Weg für Sie der richtige ist, klären wir gemeinsam im Beratungsgespräch.

In den meisten Fällen reicht eine intensive CO2-Laserbehandlung aus, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Bei sehr tiefen Falten, ausgeprägten Aknenarben oder Pigmentstörungen können zwei bis drei Sitzungen im Abstand von sechs bis zwölf Monaten sinnvoll sein. Die individuelle Empfehlung besprechen wir nach der Hautanalyse mit Ihnen.

Vor der Behandlung (ab vier Wochen vorher) ist täglicher Sonnenschutz mit LSF 50+ essenziell. Ab zwei Wochen vor dem Eingriff werden medizinische Vorbereitungscremes eingesetzt; bei Herpesneigung beginnt die Herpesprophylaxe rechtzeitig. Nach der Behandlung gilt: bis die Krusten abgefallen sind – kein Make-up, kein Sport, kein heißes Wasser. Ab Tag 2 dreimal täglich sanfte Reinigung und Wundsalbe; für vier Wochen konsequente Sonnenkarenz und LSF 50+. Die Krusten bitte niemals selbst entfernen.

Grundsätzlich ist eine Behandlung das ganze Jahr möglich – jedoch sollte vor und nach dem Eingriff für mindestens vier bis sechs Wochen jede direkte Sonneneinstrahlung gemieden werden. Durch das UV-Licht ist das Risiko für Hyperpigmentierungen deutliche höher. Ein konsequenter Sonnenschutz ist unabdingbar.

Die wichtigsten Alternativen für Hautverjüngung und Faltenreduktion sind Needling (weniger invasiv, kürzere Ausfallzeit), andere Frax-Laser-Behandlungen ohne Ausfallzeit, Radiofrequenz-Microneedling (z. B. Morpheus8), chemische Peelings (z. B. TCA), Hyaluronsäure-Filler, PRP-Behandlung sowie Behandlung mit Polynukleotiden. Welche Methode am besten zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Haut, Ihren Zielen und Ihrer gewünschten Ausfallzeit ab – das klären wir gemeinsam.

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